Junge Wälder in der Aufbauphase speichern durch den Holz-Vorratsanstieg erhebliche Mengen CO2. Speziell die durch Windwürfe geprägten Waldareale der Höhenlagen, die sich vielerorts in Richtung eines Laubwaldes entwickeln werden, können perspektivisch gesehen über sehr viele Jahrzehnte hinweg CO2 akkumulieren. Eine Zerfallsphase - in der sich dann ein Gleichgewicht zwischen Zuwachs und Zersetzung auf hohem Niveau einstellen wird - ist dort erst in über 200 Jahren zu erwarten. Dann werden allerdings sehr hohe CO2-Mengen dauerhaft im Boden gespeichert, die den im Holz gespeicherten CO2-Vorrat bei weitem übersteigen.

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