Der Nationalpark will auch einen Kontrast zur Ernährung aus dem Supermarktregal oder der Fast-Food-Filiale verdeutlichen. Daher werden in Gaststätten und Regionalläden Wildprodukte aus dem Naturpark angeboten. Zudem wird in Kursen die Zubereitung von Speisen aus Pflanzen und Tieren aus Wald und Wildnis vermittelt. Selbstverständlich soll auch das Sammeln von Pilzen für den privaten Gebrauch weiterhin möglich sein. Damit aber der Waldboden nicht beschädigt und Wildtieren nicht vertrieben werden, wird man sich im Nationalparkausschuss einvernehmlich über die Regeln für derartige Nutzungen verständigen.
